Liebe Wöhrderinnen und Wöhrder,01-01-05-150-Vorsitzender

liebe Besucher der Wöhrder Kerwa,

die diesjährige Wöhrder Kirchweih ist eine besondere. Vor 600 Jahren wurde die St. Bartholomäuskirche in Wöhrd zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Zwar ist die Kirchweih in ihrer heutigen Form als Kirchweih am See erst rund dreißig Jahre alt ist. Das Jubiläum zeigt trotzdem, in was für einer langen Tradition sich dieses Fest befindet. Dieser Tradition fühlt sich der Vorstadtverein Wöhrd verpflichtet. Deswegen setzen wir uns auch dafür ein, dass unser Stadtteilfest auch in Zukunft attraktiv für alle Wöhrderinnen und Wöhrder, aber auch unsere Gäste bleibt. Und deshalb gibt es natürlich wieder – wie jedes Jahr – gemeinsam mit der Kirchengemeinde ein attraktives Programm rund um Wöhrd und die Kirchweih.

Aber unser Stadtteil ist nicht nur die Wöhrder Kirchweih. Lebenswert ist er gerade auch seine grünen Lungen. Während die größte, der Wöhrder See in den letzten Jahren eine Häutung vom hässlichen Entchen zum schönen Schwan durchgemacht hat, droht beim zweiten großen Park, dem Cramer-Klett-Park, Gefahr. Dabei schien es nach dem breit angelegten Planungsprozess der letzten Jahre so, als ob auch dieser letzte Rest der Wöhrder Hesperidengärten eine goldene Zukunft haben würde. Nun stellt sich aber heraus, dass ein großer Teil des Parks nicht der Stadt gehört, sondern in Privatbesitz ist. Der Eigentümer hat dort seit den 60er-Jahren ein Baurecht. Und offensichtlich plant er auch, dieses zumindest teilweise umzusetzen. Der Vorstadtverein wird hier versuchen, die Interessen der Stadtteilbewohner bestmöglich zu vertreten. Und ich setze auf die Stadt, dass sie uns in gleicher Weise unterstützt, wie sie es in Erlenstegen für den Platnersberg getan hat.

Besonders freue ich mich, dass in der zweiten Jahreshälfte zwei Baudenkmäler, für deren Erhalt wir uns eingesetzt haben, nach teilweise jahreslanger Renovierung ihre Wiederauferstehung feiern. Sowohl die Renovierung der Jugendstil-Arkaden im Tullnau-Park, wie auch die Sanierung des Wöhrder Totengräberhauses werden in diesem Herbst abgeschlossen sein. Damit sind zwei wichtige Bezugspunkte in unserem Stadtteil auch für zukünftige Generationen gesichert.

Dieser kleine Einblick in unsere Arbeit hat Ihnen hoffentlich gezeigt, wie vielfältig die Themen sind, für die sich der Vorstadtverein einsetzt. Erfolgreich kann dieser Einsatz aber nur sein, wenn er von möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern in unseren Stadtteilen mitgetragen wird. Deshalb: wenn Sie es noch nicht sind, werden Sie Mitglied beim Vorstadtverein Wöhrd! Es lohnt sich für unseren Stadtteil!

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Mit herzlichen Grüßen

Ihr Knut Engelbrecht

 

 

1.Vorsitzender

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