Neues Wöhrd 2019

 

Die 1963 errichtete Flachbauhalle der Bowling-Bahn an der Bayreuther Straße wird
nunmehr abgerissen  Das Bowling-Center war bei allen Generationen beliebt. Es gab 28 Bahnen, auch Senioren-Gruppen, Partys wurden gefeiert und Kindergeburtstage. Für immerhin 3,5 Millionen Mark war der Komplex errichtet worden und lockte mit seinem 60er-Jahre-Charme Spieler aus der ganzen Region. Erst 2004 wurde das Gebäude saniert und die Anlagen technisch modernisiert. Nun entsteht hier ein Wohnbaukomplex.

Bereits am Vormittag des 26. Mai fand Festgottesdienst zur Einweihung des Totengräberhauses statt. Anschließend ging die Gemeinde und Gäste geschlossen zum Friedhof und hier wurde das rosa Haus eröffnet. Erbaut wurde das Totengräberhäuschen bereits 1529 und wurde bis 1975 als Wohnraum für die Totengräber genutzt. Bereits 2007 ist   eine Kernsanierung des historischen Fachwerkhauses beschlossen worden. Jedoch erst im September 2017 wurde tatsächlich der Anfang gemacht. In die Wege geleitet hat die Renovierung der ehemalige Pfarrer Hannes Ostermayer.  Die 650.000,00 Euro teure Renovierung finanzierte das Landesamt für Denkmalpflege sowie Rücklagen aus der Gemeinde und Spenden.  Nach der Eröffnung konnte das schmucke Häuschen, gehalten in Ocker und Weis. besichtigt werden. Im Erdgeschoß ist nun wieder Platz für die Friedhofsgärtnerei und im Obergeschoß wird noch über die Nutzung gesprochen. Am Abend fand noch Benefizkonzert durch die Musikhochschule statt.

Das Erfahrungsfeld hat eine neue Attraktion. Auszubildende der N-Ergie haben eine neue Wasserstation gebaut. Bei dem Dusch-Duell braucht man Muskelkraft und muß auch schnell sein, denn wer bei den Eisenpumpen zu langsam ist, bekommt einen ordentlichen Strahl Wasser ab. Huch

Eine Oase für Senioren ist die Eröffnung der Tagespflege im Elisabeth-Bach-Haus des Sebastian-Spitals am
29.Mai 2019.  Mit Ruheräumen, eigener Terrasse, vielen Pflanzen und einen Duftweg eröffnete das Nürnberg-Stift seine erste Tagespflegeeinrichtung. Bis zu 20 Personen können betreut werden, um pflegende Angehörige zu entlasten. Es können hier auch allein lebende Menschen soziale Kontakte knüpfen. Als nächstes beginnt der Rückbau des Fritz-Hintermayr-Hauses. Auch nach den Umbauten soll das Gelände ein Ort der Pflege sein.

Startschuss: Wöhrder See bekommt neues Promenadencafé

Am Nordufer rollen die Bagger an - Eröffnung schon im Herbst 2019?

NÜRNBERG - Es ist eine lange und wechselhafte Geschichte – und sie nimmt ein gutes Ende. Der Bau des Cafés am Nordufer des Wöhrder Sees hat begonnen. Läuft alles nach Plan, kann man hier schon im Herbst einkehren.

Noch herrscht am Nordufer neben dem Strand einfach nur eine große Baustelle. Hier aber, wo pinkfarbene Linien auf den Boden gezeichnet sind, soll für rund eine Million Euro schon bald das langersehnte Café stehen. Mit 40 Innen- und 40 Außensitzplätzen, die natürlich beste Sicht auf Wasser und Strand bieten.

"Es war eine Herausforderung, eine Lösung zu finden, die allen gerecht wird", so Ralf Schekira von der WBG, die den Bau auf dem 400 Quadratmeter großen städtischen Grundstück stemmt. Im Herbst soll es hier den ersten Kaffee geben – auch wenn es sein kann, dass die Außenanlagen bis dahin vielleicht noch nicht ganz fertig sind.

"Jetzt dürfen wir uns auf ein kleines und feines Café freuen"

Bürgermeister Christian Vogel ist zufrieden – auch deshalb, weil das kleine Café eine behindertengerechte öffentliche Toilette beherbergen wird. Bewirtschaftet werden soll es von einem Sozialprojekt – am Ufer entsteht also auch ein Begegnungsort für Menschen mit und ohne Handicap.

Die beiden letzten Holzhäuser vom Rädda Barnen (Rettet die Kinder) wurden abgerissen. Das Grundstück gehört der Stadt Nürnberg. Was auf dem Brachgelände entsteht ist noch nicht bekannt. lm Gespräch ist eine Kindertagesstätte. Eine Entscheidung über das Areal soll im November fallen.

Im Vereinsgebiet stehen einige Straßenbaustellen an. Die marode
Georg-Strobel-Straße wird zwischen der Harmonie- und Gießereistraße umgestaltet, saniert und es fallen deswegen einige Parkplätze weg. Durch die Gesetzesänderung für Straßenausbaumaßnahmen fallen für die Hauseigentümer keine Kosten an. Ebenso wird die Adenauer-Brücke saniert. Hier gibt es etliche Einschränkungen. Die Sanierung der Brücke soll zwei Jahre dauern.

Beim Neubau der Technischen Hochschule am Prinzregentenufer wurde bereits Richtfest gefeiert. Hier entsteht bis zum Frühjahr 2020 die neue Campus Mitte mit Bibliothek, Rechenzentrum, Tiefgarage und Freitreppe. In der Tiefgarage entstehen 70 Stellplätze.

Die beiden denkmalgeschützten Villen, aus dem Jahr 1914, neben dem Neubau der Hochschule müssen dringend saniert werden. ln dem einen Gebäude befindet sich die, seit 25 Jahren bestehende studentische
Kinder-krippe Villa Kunterbunt. Diese muß deshalb bis August 2020 aus ziehen. Neue Unterkunft wird gesucht, da nach der Sanierung die Nutzung für die TH-Verwaltung der Hochschule benötigt wird
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Im Vereinsgebiet stehen einige Straßenbaustellen an. Die marode Georg-Strobel-Straße wird zwischen der Harmonie- und Gießereistraße umgestaltet, saniert und es fallen deswegen einige Parkplätze weg. Durch die Gesetzesänderung für Straßenausbaumaßnahmen fallen für die Hauseigentümer keine Kosten an. Ebenso wird die Adenauer-Brücke saniert. Hier gibt es etliche Einschränkungen. Die Sanierung der Brücke soll zwei Jahre dauern.

Beim Neubau der Technischen Hochschule am Prinzregentenufer wurde bereits Richtfest gefeiert. Hier entsteht bis zum Frühjahr 2020 die neue Campus Mitte mit Bibliothek, Rechenzentrum, Tiefgarage und Freitreppe. In der Tiefgarage entstehen 70 Stellplätze.

Die beiden denkmalgeschützten Villen, aus dem Jahr 1914, neben dem Neubau der Hochschule müssen dringend saniert werden. ln dem einen Gebäude befindet sich die, seit 25 Jahren bestehende studentische

Kinder-krippe Villa Kunterbunt. Diese muß deshalb bis August 2020 aus ziehen. Neue Unterkunft wird gesucht, da nach der Sanierung die Nutzung für die TH-Verwaltung der Hochschule benötigt wird.

Die neue Einweihung des Totengräberhauses erfolgt am 26. Mai 2019. ln der Bismarckschule fanden an zwei Tagen die Musik-Projekttage „Black& White“ statt. Die Kinder konnten dabei Lieder in der afrikanischen Sprache lernen.

Der Neubau des Waterside im Business-Park B2 sorgt für Beeinträchtigungen beim Aktivspielplatz Wöhrder See. Um Streitigkeiten mit den neuen Bewohnern zu vermeiden,plant das Aki nach Fertigstellung des Baus eine Begrüßungsfeier. Geplant ist außerdem eine verstärkte Kooperation mit der Bartholomäusschule.

Die Terrassenanlage des Tullnauparks ist zwar fertiggestellt, soll aber erst im Frühjahr eröffnet werden. Die Gesamtanlage soll dann im Herbst 2019 abgeschlossen sein. Hoffen wir, daß es so klappt.

Wie zu erfahren ist, soll im Jahre 2019 mit der Sanierung der Konrad-Adenauer-Brücke am Wöhrder Talübergang begonnen werden. Die Brücke überspannt direkt vor dem Wehr den Stausee und auf der anderen Seite verläuft sie nicht nur über die Pegnitz, sondern auch am Rand der Wöhrder Wiese .Es soll eine neue Ampelanlage bei der Wassertorstrasse, sowie eine Regenwasser-Aufbereitung errichtet werden. Also eine große Baumaßnahme.

Die Bartholomäusschule als “Ackerdemie”. Bereits im zweiten Jahr konnten Radieschen, Rettiche und Salate geerntet werden. Der Arbeitskreis besteht aus 18 Schülern von der ersten bis zur vierten Klasse. Es handelt sich hier um eine Art “Begleitetes Gärtnern”.

Das Projekt wird von der AOK unterstützt.

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