Neues a. Wöhrd

Göttin Athene und einer Eule

Mit der Darstellung der griechischen Göttin Athene und einer Eule, welche die Harmonie zwischen Mensch, Natur und Tier zeigt, hat der Künstler Julian Vogel ein ganz besonderes Graffiti geschaffen. Es schmückt nun eine 22 m mal 13 m große Gebäudefassade im Cramer Klett-Park.

Der öffentliche “Bücherschrank und die Bank”

Offizielle Eröffnung war am 26.9.2017. Davon einige Fotos: öffentliche Bücherschrank und die Bank
und ein Video von nebenan.de zum Bücherschrank: 
https://youtu.be/8Q_68cTI3LE
Der Bücherschrank steht an der Ecke Ludwig-Feuerbach-Straße/Werderstraße.

Im August 2016 haben sich drei junge Nachbarn aus dem Stadtteil Rennweg über das Nachbarschaftsportal nebenan.de kennengelernt. Der Vorstadtverein Wöhrd hat sich ebenfalls über das Nachbarschaftsportal eingebracht und die Idee unterstützt.
Mit ideellem und persönlichem Engagement hat die Initiative aus einer unscheinbaren städtischen Zweck- und Grünfläche ein kleines Schmuckstück und einen Treffpunkt für die Anwohnerinnen und Anwohner entstehen lassen. Mit finanzieller Unterstützung durch die Bürgerstiftung Nürnberg, dem Vorstadtverein Nürnberg-Wöhrd, der die Bank gespendet hat, dem Unternehmerclub Orange, den Familien Café Dada  sowie mit tatkräftiger Mithilfe der Berufsschule 11 und des Servicebetriebs Öffentlicher Raum Nürnberg wurde der öffentliche Bücherschrank namens „Leselinde“ und ein Platz zum Verweilen geschaffen. Der Vorstadtverein bedankt sich für das Engagement der Initiative, als Beispiel für eine aktive Nachbarschaft.

Umbau Wöhrder See

Im kommenden Jahr soll der Bau der Umweltstation am Südufer des Sees beginnen. Dabei sollen auch Toiletten entstehen. Der Bau des „See-Cafés“ am Strand des Südufers verzögert sich noch weiter. Aufgrund der umfangreichen städtischen Vorgaben, gestaltet es sich hier schwierig einen Investor und Betreiber zu finden. Nun wird über eine „abgespeckte“ Version nachgedacht. Insgesamt ist das bisherige Vorgehen der Stadt hier sehr unbefriedigend und wenig zielorientiert. Auch im Hinblick darauf, dass im fraglichen Bereich jede soziale Kontrolle fehlt und so mittelfristig mit einer Verwahrlosung der neu angelegten Strandflächen zu rechnen sein wird.

Tullnaupark

Die Sanierung der historischen Arkaden im Tullnaupark ist abgeschlossen. Ab Frühjahr 2018 soll es mit der Sanierung der vorgelagerten Terrassen weiter gehen. Danach folgt die Neugestaltung der Freiflächen. Dies soll - wenn alles gut geht - bis zum Winter 2018 abgeschlossen sein.

Totengräberhaus

Am Totengräberhaus geht es nun mit der Sanierung los. Im September beginnen die Zimmerleute mit ihren Arbeiten und bereits im Sommer 2018 soll alles fertig sein. Ein Teil der Kosten ist durch das Landesamt für Denkmalpflege und einer Spende der Altstadtfreunde gesichert. Für den restlichen Teil muß die Gemeinde aufkommen und es werden noch Spenden benötigt.

Neue Bebauung Reime-Gelände/B2

Auf dem Gelände soll Wohnbebauung entstehen. Durch entsprechende Grundrisse und die bauliche Gestaltung soll sichergestellt werden, dass hierdurch weder der Betrieb des Jugendzentrum Klüpfel, noch der des Aktivspielplatzes Wöhrder See beeinträchtigt wird. Zusätzlich hat der Bauherr sich verpflichtet, für das Klüpfel einen Konzertraum zu errichten. So soll sichergestellt werden, dass dort auch in Zukunft wie bisher Konzerte stattfinden können.

SÖR-Standort Bartholomäusstr./Hohfederstr.

Seitens der Anwohnerinnen und Anwohner wurde heftige Kritik an der Neugestaltung des SÖR-Depots an der Bauvereinsstraße geäußert. Besonders negativ wurde die Beseitigung der dort bisher vorhandenen Bäume gesehen. Seitens der Stadt wurde hierzu darauf verwiesen, dass die Umgestaltung aus betriebstechnischen Gründen notwendig gewesen sei. Die vorhandenen Bäume seien weitgehend am Ende ihrer Lebenszeit angekommen gewesen. Durch die Pflanzung vier neuer Bäume sei ein gewisser Ersatz geschaffen worden.

Cramer-Klett-Park

Die im Rahmen der Bürgerbeteiligung im vergangenen Jahr entstandene Gesamtplanung soll in reduzierter Form bis Ende 2017 im Stadtrat beschlossen werden. 2018 sollen dann die Feinplanungen entstehen. Der erste Bauabschnitt, der vor allem die Sanierung des Bereichs der Pergola umfasst, könnte dann frühestens Ende 20018 begonnen werden. Die Nutzung des Rädda Barnen-Geländes muss Mitte 2018 aus baulichen Gründen eingestellt werden. Derzeit werden Planungen für die zukünftige Nutzung des Geländes entwickelt. Dort sollen insbesondere auch Wohnungen entstehen, aber auch Kinderbetreuungseinrichtungen

Neubebauung des ehem. Landeskirchlichen Archivs

Nicht wirklich voran geht die Bebauung des ehem. Landeskirchlichen Archivs in der Veilhofstraße. Dort will das Evangelische Siedlungswerk (ESW) Wohnungen errichten. Angeblich soll bis Ende dieses Jahres die Entscheidungen fallen, welche von zwei Planungen dort umgesetzt wird. Baubeginn könnte Mitte 2019 sein.

Sanierung des Evangelischen Pfarrhauses

Das beeindruckende Graffito, Sonnenuhr mit Schiff, soll durch die energetische Sanierung des Evangelischen Pfarrhauses unter der Dämmung verschwinden. Der Kirchenvorstand hatte nach reiflicher Überlegung die Sanierung genehmigt. Nach Abschluß der Arbeiten soll wieder ein Ersatzkunstwerk geschaffen werden. Es wird noch nach einer guten Lösung gesucht.

Busparkplätze am Wöhrder Talübergang

ITeils heftig kritisiert wurde die Einrichtung von Busparkplätzen am Wöhrder Talübergang. Hier wird eine Behinderung des Verkehrs befürchtet. Die Busparkplätze wurden als Warteplätze für Touristenbusse eingerichtet, deren Passagiere die Altstadt besuchen. Sie wurden dort eingerichtet, weil die betreffenden Flächen bisher nicht, auch nicht als Parkplatz genutzt wurden, keine unmittelbaren Anwohner vorhanden sind und aufgrund der guten Anbindung für die Fahrer die Möglichkeit besteht, schnell in die Innenstadt zu gelangen.

Neubauprojekte im Bahnhofsbereich

Eine Vielzahl von Neubauprojekten verändert momentan die Marienvorstadt. Nicht nur entstehen große Büro- und Hotelprojekten wie auf dem Gelände der ehem. Hauptpost und auch entlang der Bahnhofstraße. Auch neue Wohnungen sollen hier entstehen. In der Neudörferstraße sind dies die sog. „Marienterrassen“. Und auch zwischen Marien- und Flaschenhofstraßes sollen auf einem bisherigen Parkplatzgelände Wohnungen gebaut werden. Gerade fertig wird ein neues Wohngebäude auf einer bisherigen Brachfläche in der Hadernmühle direkt am Mühlbach. Besonders umstritten ist derzeit die neue Nutzung des Geländes der ehemaligen Hauptpost. Während klar ist, dass der sogenannte „Rundbau“ aus den frühen 20er-Jahren auf jeden Fall erhalten bleibt, war bisher das Schicksal des sog. „Eckbaus“ aus den 30er- bzw. 50er-Jahren umstritten. Dieser soll trotz Protesten einem Neubau Platz machen. Der mit einer Sandstein-Fassade versehene Nachfolgebau soll deutlich höher sein als das bisherige Gebäude. Neu wird sein, dass zukünftig auch der Bereich hinter den Gebäuden platzartig gestaltet und für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird.

Neue E-Ladestation

Mehrwert für die Kunden auf dem Gelände der VR Bank.
Am Tullnaupark wurde die erste E-Tankstelle einer Nürnberger Bank in Betrieb genommen.

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