Göttin Athene und einer Eule

Mit der Darstellung der griechischen Göttin Athene und einer Eule, welche die Harmonie zwischen Mensch, Natur und Tier zeigt, hat der Künstler Julian Vogel ein ganz besonderes Graffiti geschaffen. Es schmückt nun eine 22 m mal 13 m große Gebäudefassade im Cramer Klett-Park.

Der öffentliche “Bücherschrank und die Bank”

Offizielle Eröffnung ist erst am 26.9.2017, aber sie stehen schon: der öffentliche Bücherschrank und die Bank an der Ecke
 Ludwig-Feuerbach-Straße/Werderstraße. Entstehen konnte er durch die Zusammenarbeit zwischen einer Nachbarschaftsinitiative, der Nürnberger Bürgerstiftung und dem Vorstadtverein Wöhrd. Herzlichen Dank auch an die Berufsschule und die Stadt für ihre Unterstützung!
Der öffentliche Bücherschrank und die Bank wurden vom Vorstadtverein Wöhrd gesponsert.

Wöhrder See

Für die neue Badebucht am Südufer des Wöhrder Sees stehen noch weitere Arbeiten an.Durch die laufenden Umbauarbeiten am Wasserspielplatz wird das Wegekonzept geändert. Bis Mitte August bleibt der zweite Weg über den Damm erhalten. Anschließend ist dieser bis zum Herbst geschlossen, da an den beiden Zugangspunkten Bauarbeiten anfallen. Somit ist nur noch der Umweg zum künftigen Wasserspielplatz möglich.Wie geht es mit der geplanten Umweltstation weiter? Das geplante „Boot“ auf Pfählen ist eine kostspielige Angelegenheit. Mit dem Bau der Anlage kann in diesem Jahr deshalb nicht begonnen werden und somit entfällt die Eröffnung im September 2018 und es fehlen auch weiterhin die dringend benötigten Toiletten. Am Nordufer des Wöhrder Sees ist ebenfalls mit dem Bau des Kiosk mit Toilette nicht zu rechnen. Vielleicht übernimmt die Stadt die Errichtung eines Kiosk. Abwarten!
Die „Wasserwelt Wöhrder See“ ist ein gelungenes Projekt. Um die drei neuen Inseln werden auf einer Fläche von 1400 qm Schilfpflanzen gesetzt. Im Röhricht fühlen sich Vögel, Libellen, Muscheln und Schnecken wohl. Am Uferrand finden Fische Schutz. Außerdem trägt das Schilf und Röhricht zur Selbstreinigung des Sees bei.Durch den heißen Sommer bildeten sich zwar auf dem See wieder Algen und die Mähkuh kam zum Einsatz, jedoch war die Algenbildung durch die höhere Fließgeschwindigkeit bei weitem geringer als bisher.

Leider gibt es am Sandstrand am Nordufer durch die vielen Gänse sehr viel Dreck. Ein reines Erholungsgebiet ist dieser Abschnitt nicht. Hier müßte für Abhilfe gesorgt werden. Leider mußte am Sandstrand wieder auf die Gastronomie verzichtet werden. Das Projekt eines gläsernes Cafés mußte auf Eis gelegt. Wie es weitergeht, ist noch nicht bekannt.

Am Südufer sind bereits die zukünftigen Wege am Wasserspielplatz fertiggestellt. Die Umweltstation muss noch fertig geplant werden.

Neues aus der Tullnau

Durch die günstige Witterung konnten bereits die meisten Sanierungsarbeiten an der Pergola  ausgeführt werden. Ende August soll dann der Säulengang eröffnet werden, der bereits seit sieben Jahren gesperrt ist. Nach Fertigstellung der Pergola folgen die Betonarbeiten an den Treppen und Mauern unterhalb der Pergola und die Landschaftsbauarbeiten nach altem Vorbild. Somit mußten die Rosen für die neue Rasenanlage weichen. Am 22. April wurden die Rosen gegen eine Spende abgegeben und mit Spaten, Eimern und Handschuhen ausgerüstet, wurden die Rosen ausgegraben. Es war ein fröhliches Werkeln. Bereits nach fast zwei Stunden waren die etwa 90 Rosen vergeben. 400,00 Euro Erlös für den Tullnaupark waren ein schöner Erfolg für SÖR und den Vorstadtverein. In der Tullnau geht es voran.  Zwar sollte im August die Eröffnung der Pergola sein, aber es fehlt noch der Bodenbelag. Die Absperrgitter und Planen sind bereits abgebaut und man hat schon einen Blick auf die sanierte Pergola. Die Eröffnung soll nunmehr im Spätherbst erfolgen.

Totengräberhaus

Am Totengräberhaus geht es nun mit der Sanierung los. Im September beginnen die Zimmerleute mit ihren Arbeiten und bereits im Sommer 2018 soll alles fertig sein. Ein Teil der Kosten ist durch das Landesamt für Denkmalpflege und einer Spende der Altstadtfreunde gesichert. Für den restlichen Teil muß die Gemeinde aufkommen und es werden noch Spenden benötigt.

Am ehemaligen Reimegelände

Am ehemaligen Reimegelände an der Bartholomäusstraße wird erneut gebaut. Der Gewerbe- Komplex des B2 wird zu 70 Wohnungen umgebaut. Auf dem freien Teil des Geländes werden nochmals 31 Wohnungen erstellt. Für die langjährige Gastronomie im Dachgeschoß des B2 wird als Ersatz ein Cafè im Erdgeschoß entstehen. Der Betrieb in den beiden Jugendeinrichtungen, Klüpfel und Aktivspielplatz soll jedoch gesichert sein. Im Aktivspielplatz soll Betrieb, auch mit Lagerfeuer, bis 22 Uhr erlaubt sein. Die Veranstaltungen in der Bivi-Disco dürften jedoch nicht mehr möglich sein.

Umweltbank

Aus Anlass des 20jährigen Bestehens der Umweltbank finanziert diese zehn neue Straßenbäume für mehr Grün in der Stadt. Am Wöhrder Marktplatz, zwischen der Bartholomäuskirche und dem Storchenbrunnen, wurde im Beisein von Bürgermeister
Christian Vogel der erste Baum, eine Winterlinde, gepflanzt. Es werden  weitere Bäume in der Künhofer-, Bismarckstraße und am Keßler Platz gepflanzt. 

KFZ-Zulassungstelle

Bereits im April verlegte die KFZ-Zulassungstelle ihr Domizil von der Großreuther Straße
an  den Rathenauplatz 18. Da es momentan keine Parkplätze vor dem Anwesen gibt, wird zum Parken das naheliegende Parkhaus in der Sulzbacher Straße 16 kostenfrei angeboten.

Die Anwohner Bartholomäus-/Hohfederstraße


Die Anwohner der Bartholomäusstraße vermissen ihr „kleines Wäldchen“ an der Ecke Bartholomäus-/Hohfederstraße. Bisher wurde der Blick auf das Bezirksdepot der Stadtreinigung von SÖR durch Bäume verdeckt. Nach Freilegung der Fläche, 17 Bäume und Sträuche wurden entfernt, ist es eine Kahlfläche. Es waren nur drei Bäume krank, aber die Wurzeln der restlichen Bäume hatten bereits den angrenzenden Gehsteig angeboben und wurden zu Stolperfallen. Es sollen jedoch wieder drei Bäume und Sträucher gepflanzt werden. Es dauert jedoch einige Zeit, bis diese wieder die Sicht etwas verdecken. Die Lärmbelästigung durch SÖR ist jedoch nicht höher als vorher.

Neugestaltung des Cramer-Klett-Parkes

Nach den vielen Anregungen der Bürger zur Neugestaltung des Cramer-Klett-Parkes wurden am 11. Mai die neuen Entwürfe vorgestellt. Ein Allerweltspark soll es nach Auskunft der Architektin Andrea Gebhard nicht werden. Der Apollotempel soll der Mittelpunkt der Anlage bleiben. Die Eingänge zum Park sollen lichter und freundlicher werden. Zusätzlich  könnte am Nordosteingang ein Kiosk mit Toiletten entstehen und auch Ruhezonen und Spiel-Flächen sollen entstehen. Wenn im Herbst beim Planungsausschuss die Genehmigung erteilt wird, könnte bereits im Jahr 2018 mit der ersten Sanierung der Pergola und des Wasserspielplatzes begonnen werden.

Neugestaltung des Wöhrder Sees geht weiter

Nachdem beim Wöhrder See im vergangenen Jahr vor allem große Umbauarbeiten am Südufer stattfanden, geht es in diesem Jahr am Nordufer weiter. So haben bereits vor mehreren Wochen die Vorbereitzungsarbeiten zur Umgestaltung der Uferzone begonnen. Die Statue „Wellenreiters“ wurde en in Sicherheit gebracht. Bis zum Herbst sollen die bisherigen „Zeltdächer“ verschwinden und dafür ein neuer Gastronomiepavillon mit öffentlichen Toiletten und einem Biergarten entstehen. Die Uferzone soll neu gestaltet werden. Der See soll auch wieder zugänglich gemacht werden. Allerdings wird es wohl im zweiten Bauabschnitt keinen aufwändigen „Sandstrand“ geben, sondern eine einfachere Lösung. Nach der Umgestaltung sollen sowohl die bisherigen Tischtennisplatten, wie auch der „Wellenreiter“ wieder zurückkehren.

Unterbringung von Flüchtlingen

Auch in unseren Stadtteilen finden Flüchtlinge Unterkunft. Bereits im letzten Jahr hat in der Welserstraße eine große Gemeinschaftsunterkunft der Regierung vom Mittelfranken mit 250 Bewohnerinnen und Bewohnern ihre Tore geöffnet. Hinzu kamen in den letzten Monaten an mehreren Stellen im Stadtteil kleinere Einrichtungen für bis zu 20 Personen. Nun soll im ehemaligen Hotel „Wöhrder Hof“ im Rahm eine weitere – relativ kleine – Einrichtung für 34 Menschen folgen. Betreiben soll diese für die Stadt die AWO. Die AWO hat bereits zugesagt, die Nachbarn rechtzeitig vor dem Bezug des Gebäudes zu informieren. Die Erfahrung mit anderen vergleichbaren Einrichtungen -  auch im Stadtteil - zeigt, dass diese kaum nach außen auffallen. Voraussetzung ist aber, dass bereits von Beginn an, eine ausreichende soziale Betreuung der Bewohner sichergestellt ist. Anders als in der Welserstraße, wo der Freistaat bis heute keine entsprechenden Angebote geschaffen hat, wird im Wöhrder Hof die AWO für eine professionelle Betreuung sorgen. Daneben wird aber auch ehrenamtlichen Engagement gefordert sein. Insbesondere die Kirchengemeinde St. Bartholomäus überlegt hier momentan, sich zu engagieren. Soweit Sie auch selbst aktiv werden wollen, wenden Sie sich bitte direkt an Pfarrerin Dr. Fritz.

Sanierung des Evangelischen Pfarrhauses

Das beeindruckende Graffito, Sonnenuhr mit Schiff, soll durch die energetische Sanierung des Evangelischen Pfarrhauses unter der Dämmung verschwinden. Der Kirchenvorstand hatte nach reiflicher Überlegung die Sanierung genehmigt. Nach Abschluß der Arbeiten soll wieder ein Ersatzkunstwerk geschaffen werden. Es wird noch nach einer guten Lösung gesucht.
 

Musikhochschule

Im „alten Wastl“ soll nach der Grundsanierung im nächsten Jahr wieder der Lehrbetrieb der Musikhochschule aufgenommen werden. Wo einst 400 Betten standen, sollen nun 400 Studierende einziehen, da sich die hohen Räume des ehemaligen Krankenhauses besonders gut zum Üben eignen. Die ehemalige Spitalkapelle bleibt bestimmt als Kammermusiksaal erhalten.

Neubauprojekte im Bahnhofsbereich

Eine Vielzahl von Neubauprojekten verändert momentan die Marienvorstadt. Nicht nur entstehen große Büro- und Hotelprojekten wie auf dem Gelände der ehem. Hauptpost und auch entlang der Bahnhofstraße. Auch neue Wohnungen sollen hier entstehen. In der Neudörferstraße sind dies die sog. „Marienterrassen“. Und auch zwischen Marien- und Flaschenhofstraßes sollen auf einem bisherigen Parkplatzgelände Wohnungen gebaut werden. Gerade fertig wird ein neues Wohngebäude auf einer bisherigen Brachfläche in der Hadernmühle direkt am Mühlbach.
Besonders umstritten ist derzeit die neue Nutzung des Geländes der ehemaligen Hauptpost. Während klar ist, dass der sogenannte „Rundbau“ aus den frühen 20er-Jahren auf jeden Fall erhalten bleibt, war bisher das Schicksal des sog. „Eckbaus“ aus den 30er- bzw. 50er-Jahren umstritten. Dieser soll trotz Protesten einem Neubau Platz machen. Der mit einer Sandstein-Fassade versehene Nachfolgebau soll deutlich höher sein als das bisherige Gebäude. Neu wird sein, dass zukünftig auch der Bereich hinter den Gebäuden platzartig gestaltet und für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird.

Neue E-Ladestation

Mehrwert für die Kunden auf dem Gelände der VR Bank.
Am Tullnaupark wurde die erste E-Tankstelle einer Nürnberger Bank in Betrieb genommen.

Neue Carsharing- Station

Die erste Station wurde am U-Bahnhof Rennweg eingeweiht.
Die Stadt baut das Carsharing-Angebot aus, es sollen noch acht weitere “Mobilitätspunkte” entstehen, insgesamt für
ca. 27 Fahrzeuge.

Neubauwohnungen für Nürnberg “Wohnquartier am Stadtpark auf dem Tempohaus Areal”

Die GBW Gruppe baut 191 Mietwohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 11.500 m² und 220 Tiefgaragenstellplätzen auf dem Tempohaus Areal an der Äußeren Bayreuther Straße / Welserstraße. Mit dem Bauarbeiten kann voraussichtlich im Herbst 2016 begonnen werden, die Fertigstellung der beiden Bauabschnitte der Wohnungen sind bis Ende 2018 geplant.
Wodurch 181 ansprechende 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen und zehn Dachterrassen-Wohnungen entstehen sollen.

Einstimmig wurde vom Verkehrsausschuß

ein Radwegstreifen vom Rathenauplatz bis zur
Ludwig-Feuerbach-Straße genehmigt. Die Ausführung  erfolgt im Jahr 2017. Bei dem Umbau dürften deshalb einige Parkplätze wegfallen. Aus Platzgründen ist stadteinwärts keine Möglichkeit, einen Radstreifen zu erstellen.

Neues a. Wöhrd

 

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