Mit der Einweihung der Norikus-Bucht ist ein weiterer Schritt am unteren Wöhrder See getan. Diese Bucht wurde erstellt um die Fließgeschwindigkeit und die Sauberkeit des Sees zu gewährleisten. Die stinkende Algenkippe wurde teilweise aufgeschüttet und ein 1.40 Meter tiefes „Schwimmerbecken“ sowie ein Schilfgürtel erstellt. Zum See, durch den Leitdamm abgetrennt, fließt dann das Wasser durch einen 40 Meter langen Filter aus Kalkschotter. Einmal täglich wird das gesamte Wasser in den beiden Becken gefiltert und ausgetauscht. Durch die sanft abfallende Böschung im Westen lädt die Bucht zum Entspannen und Baden ein. Aus hygienischer Sicht ist das Wasser völlig in Ordnung. Schon nach kurzem stellte sich  reger Bade- und Freizeitbetrieb ein. Nun steht zur Fertigstellung des Projekts nur noch die Umweltstation und der Bewegungspark aus.

Neubauprojekte im Bereich Rennweg

Auch im Bereich Rennweg mehren sich die Neubauprojekte. Während ein große Wohnbauprojekt auf dem Gelände der ehemaligen Gefa-Weinkellerei gerade fertig geworden ist, werden kaum hundert Meter weiter in der Feldgasse bereits die nächsten Bautafeln aufgestellt. Und auch am Fenitzerplatz sollen die bisherige Federfabrik und ein Wohngebäude aus der Zeit um 1900 neuen Wohnungen weichen.

Neugestaltung des Wöhrder Sees geht weiter

Nachdem beim Wöhrder See im vergangenen Jahr vor allem große Umbauarbeiten am Südufer stattfanden, geht es in diesem Jahr am Nordufer weiter. So haben bereits vor mehreren Wochen die Vorbereitzungsarbeiten zur Umgestaltung der Uferzone begonnen. Die Statue „Wellenreiters“ wurde en in Sicherheit gebracht. Bis zum Herbst sollen die bisherigen „Zeltdächer“ verschwinden und dafür ein neuer Gastronomiepavillon mit öffentlichen Toiletten und einem Biergarten entstehen. Die Uferzone soll neu gestaltet werden. Der See soll auch wieder zugänglich gemacht werden. Allerdings wird es wohl im zweiten Bauabschnitt keinen aufwändigen „Sandstrand“ geben, sondern eine einfachere Lösung. Nach der Umgestaltung sollen sowohl die bisherigen Tischtennisplatten, wie auch der „Wellenreiter“ wieder zurückkehren.

Unterbringung von Flüchtlingen

Auch in unseren Stadtteilen finden Flüchtlinge Unterkunft. Bereits im letzten Jahr hat in der Welserstraße eine große Gemeinschaftsunterkunft der Regierung vom Mittelfranken mit 250 Bewohnerinnen und Bewohnern ihre Tore geöffnet. Hinzu kamen in den letzten Monaten an mehreren Stellen im Stadtteil kleinere Einrichtungen für bis zu 20 Personen. Nun soll im ehemaligen Hotel „Wöhrder Hof“ im Rahm eine weitere – relativ kleine – Einrichtung für 34 Menschen folgen. Betreiben soll diese für die Stadt die AWO. Die AWO hat bereits zugesagt, die Nachbarn rechtzeitig vor dem Bezug des Gebäudes zu informieren. Die Erfahrung mit anderen vergleichbaren Einrichtungen -  auch im Stadtteil - zeigt, dass diese kaum nach außen auffallen. Voraussetzung ist aber, dass bereits von Beginn an, eine ausreichende soziale Betreuung der Bewohner sichergestellt ist. Anders als in der Welserstraße, wo der Freistaat bis heute keine entsprechenden Angebote geschaffen hat, wird im Wöhrder Hof die AWO für eine professionelle Betreuung sorgen. Daneben wird aber auch ehrenamtlichen Engagement gefordert sein. Insbesondere die Kirchengemeinde St. Bartholomäus überlegt hier momentan, sich zu engagieren. Soweit Sie auch selbst aktiv werden wollen, wenden Sie sich bitte direkt an Pfarrerin Dr. Fritz.

Tullnau Park

Im Tullnau-Park tut sich auch etwas. Mit den Sanierungsarbeiten an der Pergola wurde begonnen. Zuerst sind Reinigungsarbeiten notwendig, um beschädigte Teile wieder denkmalgerecht herzustellen. Es müssen Risse und Fugen verschlossen werden. Der Säulengang soll dann ab Frühjahr 2017 wieder begehbar sein. Als nächstes müssen dann die Treppen und Mauern unterhalb der Pergola saniert werden.

Musikhochschule

Im „alten Wastl“ soll nach der Grundsanierung im nächsten Jahr wieder der Lehrbetrieb der Musikhochschule aufgenommen werden. Wo einst 400 Betten standen, sollen nun 400 Studierende einziehen, da sich die hohen Räume des ehemaligen Krankenhauses besonders gut zum Üben eignen. Die ehemalige Spitalkapelle bleibt bestimmt als Kammermusiksaal erhalten.

Traditionsläden müssen schließen

Leider setzt sich das Sterben der kleinen Traditionsläden im Stadtteil fort. Zwei Beispiele hierfür sind die Bäckerei Walzel, die bereits im Januar nach vielen Jahren ihre Filiale am Wöhrder Marktplatz schließen musste und der Obst- und Gemüseladen Thormann an der Bismarckstraße. In beiden Fällen waren zurückgehende Umsätze Grund für die Schließung. Mit den beiden Geschäften verliert  unser Stadtteil wieder etwas an Individualität.

Neubauprojekte im Bahnhofsbereich

Eine Vielzahl von Neubauprojekten verändert momentan die Marienvorstadt. Nicht nur entstehen große Büro- und Hotelprojekten wie auf dem Gelände der ehem. Hauptpost und auch entlang der Bahnhofstraße. Auch neue Wohnungen sollen hier entstehen. In der Neudörferstraße sind dies die sog. „Marienterrassen“. Und auch zwischen Marien- und Flaschenhofstraßes sollen auf einem bisherigen Parkplatzgelände Wohnungen gebaut werden. Gerade fertig wird ein neues Wohngebäude auf einer bisherigen Brachfläche in der Hadernmühle direkt am Mühlbach.
Besonders umstritten ist derzeit die neue Nutzung des Geländes der ehemaligen Hauptpost. Während klar ist, dass der sogenannte „Rundbau“ aus den frühen 20er-Jahren auf jeden Fall erhalten bleibt, war bisher das Schicksal des sog. „Eckbaus“ aus den 30er- bzw. 50er-Jahren umstritten. Dieser soll trotz Protesten einem Neubau Platz machen. Der mit einer Sandstein-Fassade versehene Nachfolgebau soll deutlich höher sein als das bisherige Gebäude. Neu wird sein, dass zukünftig auch der Bereich hinter den Gebäuden platzartig gestaltet und für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird.

Neue E-Ladestation

Mehrwert für die Kunden auf dem Gelände der VR Bank.
Am Tullnaupark wurde die erste E-Tankstelle einer Nürnberger Bank in Betrieb genommen.

Neue Carsharing- Station

Die erste Station wurde am U-Bahnhof Rennweg eingeweiht.
Die Stadt baut das Carsharing-Angebot aus, es sollen noch acht weitere “Mobilitätspunkte” entstehen, insgesamt für
ca. 27 Fahrzeuge.

Die Bismarckschule

Die Bismarckschule erhielt eine großzügige Spende. Die ehrenamtlichen Naturschutzbeiräte hatten ihre komplette jährliche Aufwandsentschädigung vergeben. Das Geld soll für den Aufbau eines Schulwaldes im Nürnberger Stadtwald verwendet werden.

Im Juni feierte die Kunstvilla in der Blumenstraße ihren zweiten Geburtstag mit Führungen durchs Haus, einem Bücherflohmarkt, einer Mandala-Bastel-Aktion und den Projekten von Karsten Neumann.

 Der Um- und Neubau der Maria-Ward-Schule wird etwa 4 Jahre in Anspruch nehmen. Für den Übergang wurde für die Schülerinnen ein Holzmodul-Neubau errichtet. Nach Abschluß der Arbeiten wird dieser Bau wieder an einer anderen Stelle eingesetzt. Das riesige Gebäude aus den 1960er Jahren war so desolat, daß eine komplette Generalsanierung zu teuer gewesen wäre.

Neubauwohnungen für Nürnberg “Wohnquartier am Stadtpark auf dem Tempohaus Areal”

Die GBW Gruppe baut 191 Mietwohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 11.500 m² und 220 Tiefgaragenstellplätzen auf dem Tempohaus Areal an der Äußeren Bayreuther Straße / Welserstraße. Mit dem Bauarbeiten kann voraussichtlich im Herbst 2016 begonnen werden, die Fertigstellung der beiden Bauabschnitte der Wohnungen sind bis Ende 2018 geplant.
Wodurch 181 ansprechende 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen und zehn Dachterrassen-Wohnungen entstehen sollen.

Einstimmig wurde vom Verkehrsausschuß

ein Radwegstreifen vom Rathenauplatz bis zur
Ludwig-Feuerbach-Straße genehmigt. Die Ausführung  erfolgt im Jahr 2017. Bei dem Umbau dürften deshalb einige Parkplätze wegfallen. Aus Platzgründen ist stadteinwärts keine Möglichkeit, einen Radstreifen zu erstellen.

 

Die Norikusbucht am Wöhrder See wurde am 01.08.2016 geflutet!

Das Wasser wird täglich ausgetauscht, die Qualität soll sehr gut sein: Von der neuen Norikusbucht am Wöhrder See versprechen sich die Verantwortlichen einiges. Von einem "weiteren Schritt zu einem hochqualitativen Naherholungsgebiet".
Nun wurde das 20.000-Kubikmeter-Becken geflutet.

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Neues a. Wöhrd

 

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