MAMMUT

MAMMUT Werkzeugmaschinenfabrik GmbH

Am 15. November 1872 meldete Richard Braß aus Hagen einen Handel mit Eisenwaren in Nürnberg, Klaragasse 7 an. Das war die Geburtsstunde der späteren "Mammutwerke", welche unter dieser Firmierung erstmals im Nürnberger Adressbuch von 1912 genannt wurden.

Die Maschinenfabrikation wurde am 29. Oktober 1878 in der Inneren-Laufer-Gasse 20 aufgenommen. Drei Jahre später, 1881, zog man in die Schoppershofstraße 27 um.
Im Jahr 1905 wurde zum ersten Mal die Adresse
"Ludwig-Feuerbach-Str. 75" genannt. Der Firmenname wurde inzwischen in "Werkzeugmaschinenfabrik Berner & Co." geändert. Eintragungen vom Übergang der Firma Braß in Firma Berner konnten nicht mehr ausfindig gemacht werden.

In einem Buch über führende deutsche Fabrikationsstätten, aus dem Jahre 1928, wurden die "Mammutwerke" als größte Maschinenfabrik Bayerns bezeichnet, die besonders im Maschinenbau von mittelschweren Werkzeugmaschinen bekannt waren.

Des Weiteren wurden zu diesem Zeitpunkt in einer Sonderabteilung Motorräder gefertigt.
Die Maschinenfabrik Berner & Co in der Ludwig-Feuerbach-Straße, später in der
Inneren Laufer Gasse 20 in Nürnberg, produzierte von 1925 bis 1933 eine Reihe interessanter Motorräder unter dem Markennamen Mammut.
Anfangs wurden 198 cm³ Baumi Zweitaktmotoren verwendet, dann folgten Maschinen mit eigenen Zweitakt und Viertaktmotoren mit 250, 300 und 350 cm³ Hubraum.
Von 1928 an produzierte man 198-cm³ Maschinen mit englischen Villiers-Zweitakt Einbaumotoren und auch 196-, 348- und 496 cm³ Maschinen mit ebenfalls englischen Motoren von Blackburne. Berner & Co. baute auch Motorräder mit verschiedenen Einbaumotoren der Schweizer Firmen Motosacoche und Moser sowie Maschinen mit J.A.P.-Einzylindermotoren. 1933 war aber das Ende für die Firma gekommen. Nach dem 
Zweiten Weltkrieg gab es wieder Mammut-Motorräder, allerdings aus Bielefeld und sie standen in keiner Beziehung zu den hier geschilderten Nürnberger Maschinen.


Seit 1963 liegt der Schwer- punkt von Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH, in der Überholung von Drehmaschinen, Bohrwerken und Fräsmaschinen bis zu einem Gewicht von 20 t. Des Weiteren werden in diesem Bereich Umrüstungen und Modernisierungen durch Einbau von Positioniereinrichtungen und
CNC-Steuerungen Fabrikat RSF und Fabrikat Siemens durchgeführt.

Ein weiterer Teil unsers Spektrums ist die Lohnbearbeitung, bei der unsere Stärke in der Einzelfertigung bis hin zu kleinen Losgrößen liegt. Wir können Komplettbearbeitungen bis zur fertigen Oberflächenbehandlung durchführen.

1993 erfolgt der Umzug in unsere neu gebaute Produktionsstätte mit Bürogebäude in Langenzenn.

1997 erwarb Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH den Ersatzteilservice mit Ersatzteillager und Kundendienst für Martin Dreh- und Fräsmaschinen und den Vertrieb mit Ersatzteilservice und Ersatzteillager für Widani Beschneidemaschinen, welche bereits seit 1970 im Hause Mammut produziert wurden.

1999 erwarb Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH zum Ausbau des Ersatzteil- und Servicegeschäftes den Ersatzteilservice mit Ersatzteillager und Kundendienst für Weipert Drehmaschinen.

2001 wurde Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH durch die TÜV Anlagentechnik Nürnberg nach DIN ISO 9001:2000 zertifiziert.

2003 erwarb Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH zur weiteren Stärkung des Ersatzteil- und Servicegeschäftes den Ersatzteilservice mit Ersatzteillager und Kundendienst der früheren Firma Heidenreich & Harbeck (als VDF bekannt).

2004 erwarb Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH von der allgemeinen Gewerbeschule in Basel das gesamte Drehmaschinenprogramm für die Drehmaschine Basilisk 1000 (eine Martin Konstruktion). Dies versetzt unsere Firma in die Lage eigenständig eine komplette Drehmaschine zu bauen oder in Lizenz bauen zu lassen.

2007 erwarb Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH zur nochmaligen Stärkung des Ersatzteil- und Servicegeschäftes von Firma Boehringer (MAG in Göppingen) den Ersatzteilservice mit Ersatzteillager und Kundendienst der früheren Firma Schaerer aus Karlsruhe.

2009 erhielt Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH das Recht zur Führung des Gütesiegels Umweltpakt Bayern, durch den QUB Qualitätsverbund Umweltbewusster Betriebe von der Handwerkskammer für Mittelfranken ausgezeichnet.

2010 leistet Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH einen weiteren wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und installiert an der  kompletten Südseite der Produktionshalle eine Photovoltaikanlage.

2011 wird Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH zur weiteren Expansion, Vertragshändler für Warmkammer- und Kaltkammerdruckgießmaschinen von Firma AGRATI S.R.L.; d. h. Vertrieb von Neumaschinen, Ersatzteilservice mit Ersatzteillager und Kundendienst für die Bereiche, Deutschland-Österreich-Schweiz.

2012 leistet Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH noch einen weiteren
wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und installiert auf dem Dach der
Produktionshalle ebenfalls eine Photovoltaikanlage.

Zusätzlich wurde Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH Vertragshändler für Entgratpressen (Säulenversion/Rahmenbauweise/C-Form), von Firma DIESSE PRESSEN
S.R.L.; d. h. Vertrieb von Neumaschinen, Ersatzteilservice mit Ersatzteillager und Kundendienst für die Bereiche, Deutschland-Österreich-Schweiz.

Text: Mammut Werkzeugmaschinenfabirk GmbH 

 

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Auf dem früheren Gelände der
“Mammutwerke” steht heute das Familienzentrum Mammut der
(Stadt Nürnberg)

Die Firma Mammut Werkzeugmaschinenfabrik GmbH
gibt es heute noch in Langenzenn

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200 ccm Einzylinder-Viertaktmotor-sv Motor 6,5 PS-80 Km/h
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